Wohn- und Lebensraum aufbauen - Hindernisse abbauen!
Wir stossen im ganzen Kanton beim Thema "Bauen und Wohnen" immer wieder an Grenzen, die eine Entwicklung unseres Gemeinwesens in einem nicht mehr tolerierbaren Mass behindern.
Die Grenzen sind:
- aktuelle Gemeindegrenzen (als unterste Gestaltungsräume)
- Baugesetz und Raumplanung
- Baubewilligungsverfahren
- Heimat- und Denkmalschutz (Vorschriften und insb. Einstufungen)
Unser Anliegen ist, dass wir diese Grenzen konstruktiv überwinden können,
- ohne die Natur und die touristischen Potentiale zu zerstören,
- ohne die denkmalpflegerischen Potentiale zu zerstören,
- und ohne dass wir die Rechtsstaatlichkeit in Frage stellen.
Positionen
Schlanker Staat:
- Auflagen und Verfahren sollen möglichst schlank und einfach gestaltet sein.
Autonomie / Subsidiarität:
- Die Gemeindeautonomie darf im Grundsatz nicht in Frage gestellt werden.
- Die Zuteilung der Aufgaben zu den Ebenen Kanton und Gemeinden ist aber unter den Aspekten Professionalität, Effektivität und Effizienz zu kritisch überprüfen.
Legitimität der Entscheide:
- Die Rechtsstaatlichkeit ist die oberste Maxime.
Konkretere Ziele
Wir wollen die bestehenden und zunehmend hinderlichen Grenzen überwinden, die im Bereich Bauen und Wohnen eine nachhaltige Entwicklung verhindert. Auf dieser neuen Basis kann alte Bausubstanz in dem heutigem Standard entsprechende Wohnungen ausgebaut werden. Wir wollen die Stärken und Potentiale unseres Kantons pflegen und entwickeln. Das sind insbesondere die Potentiale der Natur, des Tourismus und auch der bedeutenden Bauwerke in unserem Kanton.




